Diese Unternehmen zählen auf Communicate 365 GmbH.
Bekannt aus Projekten bei Deutsche Bahn, SIGNAL IDUNA, Diasys Diagnostic Systems und vielen weiteren.

Lizenzen allein verändern keine Arbeitsweise. Erst wenn Wissen zugänglich ist, Mitarbeitende sicher mit den Werkzeugen umgehen und Prozesse digital unterstützt werden, zahlen sich die Lizenzen aus.
Die Technik ist nicht unser Thema.
Die Nutzung schon.
Unsere Leistungen




Bewährte Konzepte für Konzerne und den Mittelstand

So fangen wir an
Klartext-Workshop
Für Unternehmen, die ihre Ausgangslage verstehen, die größten Handlungsfelder identifizieren und pragmatische nächste Schritte ableiten möchten.
Ist-Stand analysieren
Herausforderungen sichtbar machen
Prioritäten festlegen
Erste Handlungsempfehlungen erhalten
Der Fokus liegt auf einem praxisnahen Vorgehen mit schnellen Ergebnissen und konkreten Maßnahmen für den Arbeitsalltag.
1.900 Euro
Fokus-Workshop
Für Organisationen, die einen geeigneten Pilotbereich auswählen, dessen Erfolg messbar machen und eine nachhaltige Einführung vorbereiten möchten.
Geeigneten Pilotbereich identifizieren
Aufwand und Nutzen bewerten
Erfolgskriterien definieren
Grundlage für die weitere Umsetzung schaffen
Der Fokus liegt auf einem strukturierten Pilotansatz als Grundlage für eine spätere Skalierung in weitere Bereiche der Organisation.
2.600 Euro
Das Team
Hinter communicate 365 steht ein Team aus Praktikern, Microsoft-365-Experten und KI-Enthusiasten. Uns verbindet die Überzeugung, dass Technologie nur dann erfolgreich ist, wenn sie Menschen den Arbeitsalltag wirklich erleichtert.
Jetzt seid ihr dran.

Häufige Fragen
Was kostet die Zusammenarbeit?
Der Online-Realitätscheck und das Erstgespräch kosten nichts. Der Klartext-Workshop kostet 1.900 Euro, der Fokus-Workshop 2.600 Euro. Beides sind Festpreise. Was danach kommt, hängt davon ab, was im Workshop herauskommt.
Wie viel Zeit kostet das unsere Leute?
Wenig am Stück. Die Formate dauern dreißig Minuten und passen zwischen zwei Termine. Den Rest holen eure Leute über Videotipps und Quick Guides nach. Ganztagsschulungen, bei denen ein halbes Team ausfällt, führen wir bewusst nicht durch.
Wir sind ein Konzern. Seid ihr nicht zu klein für uns?
Wir stellen keine dreißig Berater. Wir bauen Strukturen, die eure eigenen Leute weiterführen können: Champion-Netzwerke, SCORM-fähige Inhalte für euer LMS und Formate, die eure interne Kommunikation selbst fortführen kann. Bei der Deutschen Bahn haben wir so 11.500 Mitarbeitende erreicht.
Wir haben schon ein Systemhaus. Brauchen wir euch trotzdem?
Meistens ja. Euer Systemhaus sorgt dafür, dass die Technik läuft. Wir sorgen dafür, dass die Leute sie benutzen. Wir arbeiten regelmäßig parallel zu bestehenden Partnern.
Ihr bietet Befähigung an und entwickelt Software. Wie passt das zusammen?
Beides kommt aus derselben Frage: Wie arbeiten eure Leute tatsächlich? Meistens reicht es, die vorhandenen Werkzeuge richtig zu nutzen. Manchmal fehlt an einer Stelle etwas, das es so nicht zu kaufen gibt. Dann bauen wir es und betreiben es auch. An eurer Microsoft-Umgebung ändert das nichts.
Wir haben Copilot noch gar nicht. Ist es für uns noch zu früh?
Eher ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Copilot auf einer unaufgeräumten Ablage macht die Unordnung sichtbar – und zwar schnell. Wer vorher aufräumt, erspart sich die Enttäuschung.
Wie sieht es mit Datenschutz und dem AI Act aus?
Beides gehört bei uns in jedes Projekt und nicht in einen Zusatztermin. Wir klären mit euch die Regeln für den KI-Einsatz, bevor eure Leute anfangen zu experimentieren.
Was, wenn das Thema nach ein paar Monaten wieder einschläft?
Das passiert, wenn das Wissen zusammen mit den Beratern wieder aus dem Haus geht. Deshalb bauen wir von Anfang an Dinge, die bleiben: eine Anlaufstelle, auf der alles steht, und Lerninhalte, die jeder findet, ohne jemanden fragen zu müssen. In größeren Häusern kommen Menschen hinzu, die das Thema intern weitertragen. Unser Anspruch ist, dass ihr uns irgendwann nicht mehr braucht.





























